Gedicht der Woche Wintertag

Wintertag
Hoch steigen die Nebel und wollen empor,
entfesselte Winde umheulen das Tor,
die Felder sind längst ihrer Früchte beraubt,
der Wald zeigt sich schütter,
bald ist er entlaubt.
Die hungrigen Krähen ziehen über das Land,
zerhacken die Erde und wühlen im Sand,
erfüllen die Lüfte mit Krächzen und Schrei“n,
es nieselt und fröstelt, bald wird es schnei“n.

Kurt Nedoma

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