Gabriel Garcia Marquez wird 85!

Gabriel Jose Garcia Marquez erblickte am 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien, das Licht der Welt. Er wuchs bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf. 1946 begann er ein Jurastudium, das ihn aber langweilte und das er 1950 abbrach. Nun widmete er sich der Poesie und der Literatur.  Er schrieb nicht nur Romane, sondern auch Drehbücher, Reportagen und Kurzgeschichten. Seine Bücher spiegeln immer auch die politischen Probleme in seinem Land wieder.

1967 gelang ihm mit seinem Roman „Hundert Jahre Einsamkeit“ der Durchbruch. Die Geschichte der Familie Buenda und des Dorfes Macondo enhüllt zugleich die geschichtliche Wirklichkeit und Tragödie des lateinamerikanischen Kontinents. 1982 bekam er dafür den „Nobelpreis für Literatur“.

Mitlerweile ist es ruhig um ihn geworden, und er hat seit Jahren nichts mehr veröffentlicht. Gesundheitlich soll es ihm nicht gut gehen …

In der Bibliothek findet sich nicht nur sein Buch „Hundert Jahre Einsamkeit“, sondern auch viele weitere seiner Bücher, wie „Liebe in den Zeiten der Cholera“, das meiner Meinung nach eine der schönsten Liebesgeschichten überhaupt ist. I.H.

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