Die letzten Tage einer Azubine…Teil 1

Liebe Leute,

da meine Ausbildung sich dem Ende neigt und ich tatsächlich nur noch vier Wochen da bin, führe ich ab jetzt ein kleines Tagebuch. Für mich, um noch mal auf alles zurück zu blicken und für euch, um mit euch diese Gedanken zu teilen.

Es ist schon wahnsinnig, dass drei ganze Jahre, die ich in unsere Bibliothek ein und aus gegangen bin, jetzt vorbei sein sollen. Ich habe doch gerade erst angefangen! Vielleicht empfinde ich aber auch so, weil es so schön gewesen ist. Und schöne Dinge vergehen ja bekanntlich wie im Flug…

Am 02.08.2010 klingelte ich mit weichen Knien an der Verwaltung der Stadtbibliothek Rheda-Wiedenbrück. Freundlich empfing mich Frau Bultmann, unsere Leiterin. Nachdem sie mir eine kleine Einführung gegeben und mich allen vorgestellt hat, ging es zum gemeinsamen Frühstück. Und obwohl ich noch ein wenig unsicher war, merkte ich gleich, dass ich mir zumindest um die Kolleginnen im Team keine Sorgen machen musste. „Was ein Hühnerhaufen!“, war nur mein Gedanke. Und das hat sich bis heute nicht geändert.

In den ersten Monaten wurde ich gleich ins kalte Wasser geschmissen und im Benutzungsdienst eingesetzt. Und das war auch gut so, denn nach kleinen Anfangsschwierigkeiten, fühlte ich mich sicher im Kundenkontakt und hab bis heute an der Ausleihtheke unglaublich viel Spaß! Besonders…

Fortsetzung folgt…

(rx)

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4 Gedanken zu „Die letzten Tage einer Azubine…Teil 1

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