Equal Pay Day – Little Red Snack, anschließend: “Glanz und Gloooria”

Equal Pay Day – Little Red Snack, anschließend: “Glanz und Gloooria”

EPD 1
Termine: Freitag, 20.03.2015, 18:30 Uhr
Ort: Rheda-Wiedenbrück, Stadtbibliothek Rheda
Teilnahme am anschließenden Programm „Glanz und Gloooria“ : 5,00 €

.Interessierte, empörte und/oder politisch engagierte Frauen treffen sich, um mit kleinen roten Naschereien und Getränke auf den Lohnunterschied aufmerksam zu machen.
Warum rot? Weil die Farbe „Rot“ die roten Zahlen symbolisiert, mit denen Frauen auch heute noch leben müssen, wenn es um den Lohnvergleich geht.

Anschließend: Glanz und Gloooria
http://www.glanz-und-gloooria.de/

EPD 2

Die eine – Hilde Feld – singt, die andere – Barbara Habig – spielt die Gitarre. Mit ihren unterschiedlichen kabarettistischen Chanson-Programmen ist ein frecher und kurzweiliger Abend garantiert.
Mal sind sie der Liebe verfallen, dann wieder zählen sie ihre gebügelten Falten; sie räsonieren in ihren Themen über die kleinen und großen Verwicklungen des Alltäglichen.
„Glanz und Gloooria“, das ist beste Lieder- und Chansontradition. Eine Melange aus Poesie und Nostalgie. Aber immer versehen mit einem kleinen Körnchen Wahrheit aus dem (Liebes-) Leben. Selbstironisch oder bissig, schrill oder einfach nur fröhlich, komödiantisch oder wunderbar sentimental.

Infos und Kartenvorbestellung unter
05242/963266
Gleichstellungsstelle Rheda-Wiedenbrück

„Informationsveranstaltung zur Studienentscheidung für Studieninteressierte, Oberstufenschüler und deren Eltern“

Donnerstag, 26.03.2015
19.30 – 21.00 Uhr
In der Stadtbibliothek Wiedenbrück (Kinderbibliothek/Lerncenter)

Volkshochschule Reckenberg-Ems / Referentin: Dr. Regina Heimann
Eintritt frei, eine Voranmeldung ist nicht nötigdr_regina_heimann_2a

In der Veranstaltung geht es um den Prozess der Studienentscheidung, indem über die Veränderung der Hochschullandschaft, die heutige Studienkultur und den Umgang mit online-tools zur Studienwahl informiert wird. Seit der Bologna Reform haben sich neben den neuen Abschlüssen Bachelor und Master auch die gesamten Studienstrukturen verändert. Neben einer verkürzten Studienzeit gibt es einen veränderten Leistungsanspruch, schon mit Start des Studiums. Dadurch verändert sich die Studienkultur – Fehlentscheidungen wiegen heute schwerer als noch zu Studienzeiten der Eltern. Es entstehen immer neue BA- und Masterstudiengänge und der Vergleich von Studienschwerpunkten ist sinnvoll, da man mit der Studienentscheidung für einen Hochschulstandort quasi die Chancen für ein späteres Masterstudium an diesem Ort festlegt. Als BA-Absolvent der eigenen Hochschule erfüllt man de facto die Zugangsvoraussetzungen für den MA und wird dann bevorzugt bei den knappen Plätzen berücksichtigt. Häufig weiß man aber zu Studienbeginn noch gar nicht, welcher Master in Frage kommt… Im Netz finden sich zudem vielfältige Informationen der einzelnen Hochschulen, die es für eine Entscheidung zu entschlüsseln und auszuwerten gilt.
Mit der Informationsveranstaltung sollen Eltern und Schüler einen Einblick in den Entscheidungsprozess Studienwahl erhalten, offene Fragen zur veränderten Hochschullandschaft klären und über die Möglichkeiten eines Studienwahlcoachings informiert werden.

Als Erziehungswissenschaftlerin verfügt Dr. Regina Heimann sowohl über langjährige Hochschulerfahrung an der Universität Bielefeld in der Studienberatung und Weiterbildung als auch als Gastprofessorin an der FH Düsseldorf.

Heute bietet Sie in eigener Praxis Bildung, Coaching und Supervision an.

Kontakt:
Dr. Regina Heimann
Ringstr. 103
33378 Rheda-Wiedenbrück
05242 – 964332

www.regina-heimann.de

Berufliche Neuorientierung in der Lebensmitte

19.03.2015
19.30 – 21.00 Uhr
Stadtbibliothek Rheda, Lesecafé
Info: Gleichstellungsstelle Stadt Rheda-Wiedenbrückdr_regina_heimann_2a

Susanne Fischer (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rheda-Wiedenbrück)
Referentin: Dr. Regina Heimann
Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht nötig

Sind Sie schon sehr lange in ihrem Ausbildungsberuf tätig und haben das Gefühl, er passt nicht mehr zu Ihnen? Gibt es Umstrukturierungen in ihrem Betrieb und Sie sollen demnächst eine andere Tätigkeit ausfüllen – aber irgendwie wollen Sie die nächsten zwanzig Berufsjahre etwas ganz anderes machen? Haben Sie viele Jahre Familie und Beruf miteinander vereinbart und wünschen sich jetzt einmal Zeit und Raum, um ihre zurückgestellten Berufs- und Weiterbildungswünsche anzugehen?

Die Frage nach neuen beruflichen Zielen ist keine, die auf die junge Erwachsenenphase beschränkt ist. In der beruflichen Lebensmitte taucht Sie bei vielen Menschen auf, zumal Arbeitsplatzwechsel und berufliche Brüche eher die Regel als die Ausnahme darstellen. In einer Gesellschaft, die das lebenslange Lernen so propagiert wie die unsere, ist es auch wichtig, dass jeder diese Frage in jedem Alter stellen darf und entsprechende Antworten erhält.

Die Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte bietet zunehmend Weiterbildungsmöglichkeiten an, die dem Lernen von Erwachsenen entsprechen. Es gibt grundständige Studiengänge ohne Altersbeschränkung und ohne Abitur, selbst Stipendien sind möglich für Berufserfahrene. Eine andere Möglichkeit der Umorientierung ist die Suche nach beruflichen Nischenpositionen, in die ein Einstieg ohne langfristige Weiterbildung möglich ist. Auch dieser Markt wächst und könnte eine Option darstellen.

Die Referentin hat selbst viele Menschen begleitet, die mit einer längerfristigen Weiterbildung in der Mitte des Berufslebens noch einmal einen Neuanfang gewagt haben. Diesem Neustart wohnt eine ganz eigene Kraft inne, die meistens von einer neuen Sinngebung im Leben begleitet ist und zu größerer Zufriedenheit führt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stadtbücherei Rheda-Wiedenbrück und der Gleichstellungstelle der Stadt statt

www.regina-heimann.de

Tatort Rheda: Eine Kriminacht

KRIMILESUNGEN mit Gisela Garnschröder (Eintritt frei)
19.00 – 19.20    Uhr Buchhandlung LESART
19.30 – 19.50    Uhr Kunsthandwerk Roggenkamp
20.00 – 20.20    Uhr STADTBIBLIOTHEK Rheda
20.30 – 20.50    Uhr Buchhandlung THORMANN

KRIMIKLASSIKER (Eintritt frei)
Ort: Rathausplatz 5 (ehem. Kleineheissmann)
18.30    Uhr Miss Marple: „16.50 ab Paddington
20.15    Uhr Edgar Wallace: „Der Hexer“

„KRIMIHÄPPCHEN“ in 15 Geschäften bis 22.00 Uhr

„Meisterdetektive unterwegs“ – kleine Szenen der Theatergruppe Bärbel Page

Die Fahndung nach einem Mörder ist ausgeschrieben!

       Hinweise gibt es in allen teilnehmenden Geschäften der Rhedaer Innenstadt.               Und für die fleißigen Detektive unter euch gibt es sogar etwas zu gewinnen! Vorbeischauen lohnt sich!

JaBu

Autorenlesungen sind langweilig?

schubert

Hallo liebe Leser,

für die Schulklassen 2 und 3 konnten wir den Kinder- und Jugendbuchautor Ulli Schubert für eine Autorenlesung gewinnen. In der Stadtbibliothek Rheda las der Autor aus seinen Geschichten vor.
Mit seinem schauspielerischen Talent begeisterte er alle Anwesenden und faszinierte sie. Ich habe mich von den Geschichten so mitreißen lassen, dass ich alles um mich herum vergessen habe und den meisten Schülern ging es wohl ebenso.
Ulli Schubert animierte seine Zuhörer zum Mitmachen.
Zum Schluss der Lesung konnten die Kinder Fragen an den Autoren stellen:
“Wie lange braucht er, um ein Buch zu schreiben?“
Ausführlich erklärte er den Kindern die Entstehung seiner Bücher. Dabei kann der 56-jährige mit über 70 veröffentlichten Büchern aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz berichten. „Man muss die Geschichten planen“, weiß Schubert. Vier Monate lang recherchiert er, überlegt  sich die Geschichte und kreiert die Figuren und Handlungsstränge. In den restlichen acht Wochen bringt er dann das Ausgedachte zu Papier. Für ein Kinderbuch benötigt er mittlerweile sechs Monate.

Wir konnten eine super Lesung erleben – es hat allen richtig Spaß gemacht.

Macht selber mal eine Lesung mit, vielleicht ist es was für euch! Werdet auch kleine oder große Geschichten -Schreiber.

In diesem Sinne, jede Lesung steht und fällt mit der Persönlichkeit des Autors.

Weitere Informationen unter: http://www.ulli-schubert.de

Bis bald eure S.R

Schubert016

 

Bibliothek trifft Gamescom…

…kann das gutgehen und verträgt sich das überhaupt??
Ja!!!! Und wie!!!

Gaming 3Viele Bibliotheken beschäftigen sich schon länger mit dem Thema  „Gaming“ und bieten Konsolenspiele nicht nur zur Ausleihe an, sondern organisieren auch Gaming-Events zum Spielen in der Bibliothek. Gaming wird für Bibliotheken immer wichtiger.
Auch wir beschäftigen uns mit diesem Thema.
Wie werden sich Bibliotheken im digitalen Zeitalter entwickeln und wo werden wir in den nächsten Jahren stehen??? Eine Frage, mit der wir uns auseinandersetzen müssen.  Und da Spielen ein Kulturgut ist, darf es auch in einer modernen Bibliothek nicht fehlen! Und „Spielen“ bezeichnet  nicht nur die klassischen Brettspiele, sondern auch Konsolenspiele und das Spielen im Internet.

Aber wie können wir Gaming in unserer Bibliothek einbauen? Welche Spiele sind zu realisieren und passen zu uns? Welche technischen Voraussetzungen brauchen wir und überhaupt…was für Typen sind diese Gamer???
Gaming 1Es war schnell klar, wir müssen in diesem Jahr zur Gamescom nach Köln!! Wo sonst könnten wir uns einen besseren Eindruck verschaffen und Antworten auf all diese Fragen finden?!
Und so zogen wir Richtung Köln, ein Gefühl für‘ Gaming zu bekommen…

..und es eröffnete sich uns eine überaus geniale, beeindruckende und verrückte Welt!
Wir konnten viele Gamer treffen und kennenlernen und  ihnen beim Spielen zuschauen. Wir haben selber kräftig gedaddelt und ausprobiert, über Technik gestaunt, jede Menge Freaks in Kostümen bewundert und Mitarbeiter aus anderen Bibliotheken getroffen, mit denen wir uns intensiv über das Thema „Gaming in Bibliotheken“  austauschen konnten.

Gaming 10„…aber hat Gaming wirklich was in Bibliotheken zu suchen….?“ werdet ihr euch jetzt vielleicht fragen…
Unsere Antwort ist „ja“!!!! Denn es gibt eine Menge Gründe, warum eine Bibliothek sich mit diesem Thema auseinandersetzen sollte.
Wir haben viel gelernt auf der Gamescom in Köln und hatten außerdem einen Mords-Spaß auf der Messe!!!
Und Gaming ist Wissen – und darf und sollte Wissen nicht auch Spaß machen???

Wir möchten euch zu diesem Thema einen Blogbeitrag unseres Kollegen Martin Kramer aus der Mediothek Krefeld sehr ans Herz legen. Er erklärt sehr gut die Zusammengehörigkeit von Gaming und modernen Bibliotheken.
Warum Bibliotheken auf die Gamescom sollten

Und wenn ihr für’s Wochenende noch nichts vorhabt – die Gamescom in Köln hat noch bis Sonntag geöffnet!!! kibi